Klinik für Urologie

MRT-Fusionsbiopsie

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In der Klinik für Urologie steht ein neuestes 3D-Ultraschallgerät zur Fusionsbiopsie der Prostata zur Verfügung. Hierbei werden mit einem Computeralgorithmus Bilder aus der Kernspintomographie (MRT) mit der real-time Ultraschalluntersuchung fusioniert und gezielt verdächtige Areale in der Prostata biospiert.

Anmeldung zu der Untersuchung über 0208-6874504 (Frau Glasner)

 

Urologische Klinik am Johanniterkrankenhaus verspricht sich Durchbrüche von der Fusionsbiopsie der Prostata

Prostatakrebs frühzeitig, präzise und sicher zu diagnostizieren, diese Vorteile vereint die neueste Investition der Urologischen Klinik am Johanniter Krankenhaus in Oberhausen.

Mit einem neuen hochmodernen 3D-Computer-Ultraschallgerät ist es nun erstmals möglich, Prostatatumore gezielt und in Echtzeit durch eine Gewebeprobe zu entdecken.

Hierzu werden zuvor angefertigte Bilder einer Kernspintomografie (MRT) in das Ultraschallgerät fusioniert, um dann die auffälligen Areale nach 3D-Rekonstruktion präzise durch eine Biopsie diagnostizieren zu können.

Prof. Dr. Jan Fichtner, Chefarzt der Urologischen Klinik:  „bislang wurde die Prostata letztlich nach dem Zufallsprinzip biopsiert, die MRT-Fusionsbiopsie versetzt uns nun in die Lage, Tumore gezielter und frühzeitiger zu entdecken, und damit unseren Patienten bessere Heilungschancen anzubieten.  Hier ist ein echter Quantensprung  in der Diagnose der Prostatatumore erreicht worden“

Die Urologische Klinik am Johanniter Krankenhaus ist als einziges Haus im westlichen Ruhrgebiet als Prostatakarzinomzentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert worden und verfügt nun neben dem seit 3 Jahren im Einsatz befindlichen da Vinci-OP-Roboter zur minimal-invasiven und schonenden Operation des Prostatakrebs mit der MRT-Fusionsbiopsie auch über das aktuellste und modernste Verfahren zur Diagnose des Prostatatumors.